Barbarazweige – Weihnachtliches in Haus und Garten (Teil 2)

Ein heute noch lebendiger Brauch sind die Barbarazweige

Am 4. Dezember, am Barbaratag, werden Barbarazweige (unter anderem Flieder-, Holunder-, Fichten- oder Kastanienzweige) in Vasen aufgestellt. Blühen sie zu Weihnachten, verheißen sie Glück und Segen.

Spätestens seit dem 18. Jahrhundert sind die Barbarazweige in Franken bekannt.  Wenn sie recht groß waren, sprach man von einem Barbarabaum, in Nürnberg von einem „Barbelsbaum“. sie wurden im 18. Jahrhundert zur Freude der Kinder mit allerlei Zuckerwaren, Äpfeln und Nüssen behängt.
Die Barbelsbäume galten noch lange als Ersatz für den in Franken vielerorts als preußisch abgelehnten Weihnachts-Tannenbaum. Der Tannenbaum nämlich hatte auf breiter Ebene nur langsam an Boden gewonnen. In Nürnberg hatte er sich ab circa 1860 verbreitet, und erst knapp 50 Jahre später galt er auf dem Land in Franken als fest etabliert.5

Meine Barbarazweige habe ich mit Zweigen von Cupressus sempervirens in einer Vase kombiniert.

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Weiße Holzsterne und silberne Kugeln vervollständigen den weihnachtlichen Strauß, verlinkt mit Holunderblütchen

Jetzt möchte ich euch noch ein paar weihnachtliche Impressionen aus Haus und Garten zeigen.

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Meine große Eichenstele mit Kerzenständer.7Den Rostengel mit seinen beweglichen Flügeln hatte ich in unserem letzten Haus außen vor den Fenstern platziert. In unserem neuen Haus sind nur bodennahe Fenster,  jetzt steht er  in der Küche auf dem Tresen.

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IMG_8755Im Garten auf der überdachten Terrasse 

9stehen jetzt noch verschiedene Stauden in Töpfen, einige Rosmarinpflanzen 

4und mein großer Olivenbaum

IMG_4622Mit diesen Bildern wünsche ich euch eine schöne Adventswoche.

Bis bald

Marina

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und Gartenglück

 

Schnee am 1. Advent – Weihnachtliches in Haus und Garten (Teil 1)

 

Advent, Advent ein Lichtlein brennt …

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Es war ein Adventswochenende wie aus dem Bilderbuch.

Den traumhaften Sonnenaufgang konnten wir von unserem Esszimmer aus beobachten.

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Nach kalten Nächten hatte der Frost stimmungsvolle Bilder gemalt.

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 Bald hatte die Sonne es geschafft sich gegen die von Nebel und Dunst verschleierte Welt durchzusetzen.

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Bilder wie aus einem Märchen 

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IMG_8430Bei unserem Hundespaziergang kamen wir wieder an dem großen Rapsfeld vorbei. Auch hier hat der Frost zauberhafte Bilder geschaffen.

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 Das große Feld auf dem viele Distel stehen, hatte der Frost voll im Griff4Jetzt noch ein paar Impressionen von meinem winterlich/weihnachtlich geschmücktem Garten.

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 Inspiriert von der wunderschönen „österreichischen Christmas Home Tour 2017“ möchte ich euch auch ein paar Impressionen von meinem weihnachtlich geschmückten Zuhause zeigen.

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Ich wünsche Euch allen eine wunderschöne 2. Adventswoche.

Bis bald

Marina

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und mit Lotta liebt blau

 

 

 

 

Novemberimpressionen und putzige Eroberer mit Pinselohren

Erstmal möchte ich euch mit ein paar Impressionen dieser Novemberwoche begrüßen.

Mit so einem traumhaften Sonnenaufgang muss der Tag ja gut werden.

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So war es auch. Wir hatten für November ein paar ungewöhnlich warme Tage.

Die riesigen Eichen halten teilweise immer noch ihr Laub. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wieviel Laub wir abbekommen.

IMG_8226Es gibt noch einige wenige Blüten. Mein Rosmarin fängt schon an zu blühen. In die eiserne Amphore ist mit roter Teppichbeere bepflanzt.

Ein toller Sonnenuntergang beschließt des warme Novemberwetter.

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   Heute hat es den ganzen Tag geregnet. Ein Dompfaff knabberte genüsslich die Samen der Brennnesseln die hinter unserem Haus am Hang wachsen – Dieser Hang wird nächstes Jahr bearbeitet. IMG_8137

Jetzt möchte ich euch noch ein bischen teilhaben lassen an den Besuchen unserer vielen Eichhörnchen.

Da unser Grundstück umgeben ist von vielen frucht- und samentragenden Bäumen (Eichen, Walnussbäume, Haselnusssträucher, Kastanien, Fichten und….) ist es der ideale Lebensraum für diese possierlichen Baumbewohner

IMG_8255Jeden Tag schauen sie mehrmals an unserem Vogelfutterhaus vorbei. Das heißt ein Hörnchen kommt, macht es  sich auf einer Etage gemütlich und schon geht es los. Eifrig wird ein  Sonnenblumenkern nach dem anderen verspeist. Ich dachte sie lieben Nüsse, aber nein, meistens werden Sonnenblumenkerne gefuttert, obwohl Haselnüsse, Walnüsse und Erdnüsse zur Auswahl stehen.

IMG_7787Hin und wieder wird eine Erdnuss geschnappt und ab geht es in die Hecke, wo sie wahrscheinlich irgendwo als Wintervorrat vergraben wird. 

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Wie viele Eichhörnchen es sind – keine Ahnung. Rote, Dunkelbraune mit roten Beinen, bei anderen ist der Kopf braun, schwarze mit weißen Bauch und…… Man hat den Eindruck es werden immer mehr.

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Es sind kleine flinke Gesellen, stets ausschau haltend, ob sich nicht ein Artgenosse erdreistet auch zum „Festmahl“ vorbeizukommen. 

Da wir mehrere Futterstellen aufgestellt haben, ist das auch kein Problem. Aber wehe, wenn einer zu nah kommt, dann versuchen sie sich gegenseitig zu vertreiben. Es ist ein lustiges Schauspiel, das sie dabei  veranstalten. 

Nervös zuckt der Schwanz hin und her und schon geht sie los, die wilde Verfolgungsjagd. Besonders schön können wir sie beobachten, wenn sie sich gegenseitig in Kreisen um die dicke Eiche rauf und runter verfolgen.

Leider werden bei uns die schwarzen Eichhörnchen oft mit den gefürchteten Grauhörnchen verwechselt.  Sie unterscheiden sich von unseren Eichhörnchen nicht nur von der Fellfarbe(rotbraun bis zu schwarz), sondern auch von der Größe. Die Grauhörnchen  sind größer und kräftiger. Außerdem haben sie im Winter keine Ohrpinsel, so wie unsere.

Übrigens soll es die gefürchteten Grauhörnchen bei uns in Deutschland noch nicht geben.

Mit dem Foto einer einsamen Blüte des Purpurglöckchens

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möchte ich euch einen schönen Sonntag wünschen

Bis bald

Marina

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      und Lotta liebt blau

 

Ein Hauch von Frost

Anfang dieser Woche hatten wir den ersten leichten Frost.

Bei der morgendlichen Gassirunde sahen die  Wiesen und Äcker in der aufgehenden Morgensonne besonders malerisch aus  –  wie aus einer unwirklichen Welt.

Auch in meinem Garten wurden die späten Blüten mit einem zarten Hauch Frost überrascht.

Da unser Garten sehr geschützt umgeben von  vielen Bäumen liegt, war der Frost hier sehr verhalten.

Der kalten Nacht folgte, untypisch für November, ein wunderbarer sonniger Tag von früh bis spät. 

Dass die Herbstchrysantheme den Frost unbeschadet übersteht war ich sicher, aber auch das Spanisches Gänseblümchen sträubt sich aufzugeben. Diese Pflanze überrascht mit seiner enorm langen Blütezeit.

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Mit einem Bild von der blauen Waldaster (Aster cordifolius „Little Carlow“) auf der Wiese vor unserem Grundstück 

wünsche ich euch eine schöne Woche

Bis bald

Marina

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und mit Lotta liebt blau

 

 

Unser neues Vogelfutterhaus – Ein Traum nicht nur für Vögel

ns Rechtzeitig vor dem Winteranfang haben wir unsere Vogelfutterhäuser aufgestellt, auch vor dem großen Esszimmerfenster unter der Pergola ist mein Vogelkäfig mit Vogelfutter befüllt.

Käfig

Eine große Anzahl von Vögeln kommt seitdem an unsere Futterstellen. Vielleicht liegt es daran, dass unser Haus und Grundstück im Außenbereich liegt.

Auf jeden Fall hatten wir nicht mit so einem großen Andrang gerechnet.

Außerdem gibt es mehrere neugierige Eichhörnchen. Wenn eines von Ihnen das Futterhaus besuchte, war das Häuschen blockiert und kein Vogel traute sich mehr hin.

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Die Futterhäuschen waren zu klein für diesen Ansturm.

Meine Idee, in die aus Baustahlmatten gebauten Säulen einzelne Etagen zu integrieren, hat mein Mann sofort umgesetzt. Er hat seitlich Öffnungen geschnitten und Böden eingebaut, auf die wir Futterschalen gestellt haben.

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Kaum ist das „Vogelfutterhochhaus“ aufgestellt und befüllt, herrscht Hochbetrieb. Jetzt haben viele Vögel und auch die Eichhörnchen gleichzeitig die Möglichkeit sich etwas von dem leckeren Futter zu holen.

Meisen

Ganze Vogelscharen kommen in das neue „Restaurant“. 

Mit Baumrinden, knorrigen Ästen und immergrünen Zweigen geschmückt, gibt es den vielen Vögeln verschiedene Varianten es anzufliegen und kürzere Wartezeiten zu überbrücken.

Vögel

Am häufigsten sind die Meisen vertreten. Auch viele Kleiber, die wie Torpedos angeschossen kommen, holen sich ruhelos Sonnenblumenkerne und sind flink wieder weg.

Besonders freue ich mich über Besuche von Rotkehlchen, Buntspecht und Kernbeisser (jedes Mal war ich bei ihm mit dem Fotoapparat zu spät)

Zwischen den Mahlzeiten ein kurzes Vogelbad und weiter geht’s.IMG_7584

Schönes Kino – Schon früh am Morgen fängt es an und erst wenn es dunkel wird  kehrt Ruhe ein am „Vogelfutterhochhaus“.

Mit einem Bild von meinen Chrysanthemen wünsche ich euch einen schönen gemütlichen Sonntag 

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Bis bald

Marina

verlinkt mit Gartenwonne

 

 

 

Erste Novemberimpressionen

Der November startete trocken und teils sonnig.

 In meinem Garten blüht es teils noch so schön, dass ich mit dem sogenannten „Herbstputz“ noch nicht weitergekommen bin.

Die verschiedenen Storchschnabel blühen noch so schön.

Auch die Dauerblüher Buschmalve „Kew Rose“, die Stockrose „Parkfrieden“, das Spanische Gänseblümchen und Kaukasus-Gamander „Paradise Delight“ sind noch eine Augenweide.

Im Kiesbeet strahlt Rudbeckia „Goldsturm“

Der Borretsch hat nochmal angefangen zu blühen, die Blüte eines Purpurglöckchens (den Namen weiß ich leider nicht)und das Mauer-Zimbelkraut blüht auch noch.

Der Fächerahorn, mein neuer Perückenstrauch „Flame“, der Winterschneeball und eine Hortensie tragen ihre farbenprächtigen Blätterkleider.

Hier noch weitere Impressionen aus meinem Garten:

Jetzt noch ein paar Impressionen von unserem heutigen Spaziergang bevor es anfing zu regnen.

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Vielleicht waren dies die letzten Aufnahmen von den „späten Blumen“ dieses Jahr.

Ich wünsche allen einen schönen Wochenanfang.

Bis bald

Marina

verlinkt mit Gartenwonne.

und mit Lotta liebt blau

Spätherbst – die 9. Phase des Phänologischen Kalenders

Der phänologische Kalender (im Rhythmus der Natur) gliedert das Jahr nicht in vier klassische Jahreszeiten, sondern in zehn Jahreszeiten.

Frühling, Sommer und Herbst werden in je 3 Phasen gegliedert. 

Die einzelnen Phasen sind Vorfrühling, Erstfrühling und Vollfrühling, dann folgen Frühsommer, Hochsommer und Spätsommer. Die Herbstzeit wird unterteilt in Frühherbst, Vollherbst und Spätherbst. Nur der Winter hat eine einzige Phase. In dieser Zeit ruht die Vegetation.

Beginn und Ende der einzelnen Phasen bestimmen sogenannte Zeigerpflanzen.

Dieser geniale Kalender hilft uns Gartenfreunden mit einem Zeitplan, wann welche Gartenarbeiten erledigt werden sollten – zuverlässig und unabhängig von der jeweiligen Region oder den Kalenderdaten.

Gärtnert ihr auch nach dem „Rhythmus der Natur“ ?

Bei mir ist es jetzt soweit!

Die letzte Phase des Herbstes hat begonnen – Der allgemeine Laubfall läutet den Spätherbst und den Abschluss der Vegetationszeit ein.

Es ist Zeit für mich den Garten winterfest zu machen und Pflanzen, die noch gepflanzt werden sollen, jetzt in die Erde zu bringen.

Die letzten Tage hat es viel geregnet. Unsere Regentonne ist wieder mal gestrichen voll.

IMG_2977Tagsüber ein Wechsel von viel Wolken und ab und zu ein paar Sonnenstrahlen. Aber schon morgen früh soll es richtig ungemütlich und stürmisch werden. In den nächsten Nächten evtl. sogar schon den ersten Frost geben.

Andauernd fällt das Eichenlaub auf meine Beete, aber es gibt noch viele späte Blüten zwischen den heruntergefallenen Blättern.

Zu den Spätherbstblühern gehören die Herbstchrysanthemen mit ihren pinkfarbenen Blüten ,

IMG_3042andere Chrysanthemen, die vor einigen Tagen noch gelb waren, sind jetzt weiß.

Sehr schön immer noch Rudbeckia, weißes Bergbohnenkraut und die Rose „William Shakespeare“. Mein Geranium psilostemon „Patricia“ ist für mich das absolute Highlight diese Jahr. So eine enorm lange Blütenzeit. Seit Mai blüht sie auch jetzt immer noch. In meinem letzten Garten hatte sie eine wesentlich kürzere Blütezeit, trotz eines Rückschnitts nach der Blüte. Beim Spanischen Gänseblümchen haben sich viele Sämlinge schon gut entwickelt.  Die Hortensienblüten haben sich rosa verfärbt.

Die Blüten des Winterjasmins strahlen jetzt im Oktober schon in ihrem knalligem Gelb.

Meine Kübelpflanzen sind heute in ihr Winterquartier umgezogen. Viele blühen immer noch sehr schön. Nicht zu übertreffen ist allerdings meine Tibouchina. Eine absolut dankbare Pflanze mit einer Blütezeit über den ganzen Sommer.

Hier noch ein paar Impressionen vom spätherbstlichen Garten

 

Noch schnell den Rosenbogen aufgestellt. Mal schauen, ob ich mich für eine Rose oder doch eine Clematis entscheide. Gepflanzt wird erst nächstes Jahr.

Ich wünsche allen einen schönen Novemberanfang. Und nicht vergessen. Morgen früh um 3 Uhr die Uhr eine Stunde zurückstellen.

Bis bald

Marina

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EEs scheint wirklich vorbei zu sein, das schöne Herbstwetter. Heute morgen hat es wieder geregnet. Dann heute ein Wechsel von viel Wolken und ab und zu ein paar Wolkenlücken. Aber die nächsten Tage soll es richtig ungemütlich und in den Nächten evtl. sogar schon den ersten Frost geben.  Mein Garten zeigt noch jede Menge späte Blüten inmitten der herabfallenden Blätter. 

 

Goldener Oktober – Jetzt wird der Frühling gepflanzt

Hinter uns liegt eine sonnige Oktoberwoche. Milde Temperaturen und traumhafte Momente im Garten.

Es war der perfekte Zeitpunkt die vielen Frühjahrsblüher in die Erde zu bringen.

Mehrere Gruben in den Beeten der Trockenmauer wurden mit Tulpen bestückt. Sie werden im Frühling in orange, lila, dunkelpurpur und rosa blühen. Eine gewagte Kombination. Mal schauen, wie sie sich nächstes Frühjahr präsentieren.

Großkronige Narzissen, purpurlilaner Zierlauch und blaue Präriekerzen, mit blauen, sternförmigen Blüten, wurden in den noch blühenden Beeten für ihren Auftritt im Frühling gepflanzt.

Für den warmen und geschützten Bereich der Trockenmauer, wo jetzt noch das spanische Gänseblümchen unermüdlich blüht,

habe ich die zierliche, angenehm duftende Engelstränen-Narzissen „Hawera“ auserkoren in Partnerschaft mit verschiedenen Wildtulpen.  Auch in das Präriebeet wurden Zwiebeln von verschiedenen Wildtulpen  gesetzt, wie z.B. die Weinberg-Tulpe (Tulipa sylvestris). IMG_E2788

Beim Umzug in unser neues Haus, hatte ich aus meinem alten Garten ein paar Kisten voll Schneeglöckchen mitgenommen, diese konnte ich aber diesen Frühling noch nicht einpflanzen. Jetzt endlich haben diese kleinen Zwiebelchen ihren Platz gefunden.

Zu meinen Favoriten gehört die Blaue Frühlingsanemonen (Anemone blanda). Sie gehört zu den ersten Blühern, die den Frühling einläuten. IMG_2867Die Knollen habe ich einige Stunden in warmen Wasser einweichen lassen. Ich freue mich schon darauf, wenn sich ihre strahlenförmigen, blauen Blüten beim Sonnenschein öffnen.

Nicht zu vergessen die vielen Traubenhyazinthen, Krokusse und Hasenglöckchen.

Bei all meinen Gartenarbeiten werde ich ständig begleitet von unserer Labradorhündin Lilly – unserem Findelkind.IMG_E2818

Ich bin froh, dass ich die Buddelei gestern abschließen konnte, denn heute Nacht hat es geregnet und das schöne Herbstwetter von letzter Woche hat sich verabschiedet.

Nach getaner Gartenarbeit und dem Wetterumschwung,  gefällt mir mein Hortensienkranz, den ich gestern mit den getrockneten Rosenblüten geschmückt hatte, noch besser.IMG_2877Ich wünsche allen eine schöne Woche.

Bis bald

Marina

Dieser Beitrag ist verlinkt mit: Gartenwonne

Blätterleuchten in der Oktobersonne

Seit dem Wochenende werden wir von der Sonne verwöhnt. Sie scheint von früh bis spät mit angenehm milden Temperaturen.

IMG_2623Schon beim morgendlichen Spaziergang leuchten die Blätter in der Sonne.

Ideale Wetter für herbstliche Gartenarbeiten. Ich habe einige Korrekturen vorgenommen, Pflanzen versetzt, Stauden geteilt und einige abgeschnitten, die schon ausgeblüht waren und im Winter nicht gerade ansehnlich sind.

Hier Impressionen vom letzten Wochenende

Die Neuseeland-Segge und die Stiefmütterchen in der großen Schale.

Meine Astern befinden sich gerade auf dem Höhepunkt ihrer Blüte.

Die zarten hellgelben Chrysanthemen blühen wunderbar und mein Storchschnabel „Patricia“ fühlt sich in meinem neuen Garten sichtlich wohl. Eine wunderschöne dauerblühende Staude.

Einfach traumhaft, wie die Sonne ihre Strahlen durch die große Eiche schickt.

Die Rostblüten und die bepflanzte Vogeltränke  in der Abendsonne.IMG_2706Von der Terrasse aus, kann man die untergehende Sonne beobachten.IMG_E2696

Die Farben des Winterschneeballs schimmern im Sonnenuntergang.  

„Der Herbst ist der Frühling des Winters“

Henry de Toulouse-Loutrec

Euch allen eine schöne sonnige Herbstwoche

Marina

„Träumen vom Frühling“ auch wenn es im Garten noch herrlich blüht

Jedes Jahr dasselbe – Sehnsüchtig erwartete ich den Katalog mit den Zwiebelpflanzen. Endlich halte ich ihn in den Händen und gerate ins Träumen – „Träumen vom Frühling“.

All die bunten Tulpen und Narzissen, da überkommt mich leicht ein Kaufrausch. Die Entscheidung fällt so schwer!

Obwohl dieses Jahr war er gerechtfertigt – der Kaufrausch. Durch den Verkauf unseres Hauses und meines Traumgartens, musste ich mich von vielen hunderten Schneeglöckchen, Krokussen, Narzissen, Frühlingsanemonen und vielen anderen Frühlingsblühern trennen. In 27 Jahren hatten sich stattliche Horste entwickelt. Ein bischen traurig stimmt mich das schon, da so eine Bepflanzung Jahre braucht.

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Aber vorbei ist vorbei.  Nach mehrmaligen Blättern durch den Katalog hatte ich die passenden Zwiebeln ausgesucht, damit wieder ein traumhaftes Frühlingsparadies entstehen kann, wie bei diesen Bildern aus vergangen Jahren.

IMG_6836Es dauert bestimmt nur noch ein paar Tage, dann ist sie da meine Blumenzwiebellieferung.

Nun noch ein paar Impressionen vom herbstlichen Garten.

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Die Woche war es sehr stürmisch. Durch die hohen Bäume, die rings um unser Grundstück stehen, werden die Pflanzen von den starken Windböen verschont.

Eigentlich ärgere ich mich zu dieser Jahreszeit über das herabfallende Eichenlaub und die vielen Eicheln. Diese Baumriesen machen viel Arbeit.

Besonders lange blüht dieses Jahr mein Storchschnabel psilostemon „Patricia“. Seit Mai bringt er unermüdlich neue Blüten hervor. Das Kaukasusvergissmeinnicht hat sich in der Jahreszeit geirrt und blüht jetzt im Oktober.

Auch die pinkfarbene Herbstanemone blüht unermüdlich. Auch die Rose (ich glaube „Madame Curie“) verzaubert mit ihren letzten Knospen.

Jeden Tag fällt immer wieder Laub auf meine Beete. Dieses entferne ich von den Beeten und es kommt über den Zaun in die angrenzende Hecke mit Vogelschutz- und nährgehölze. Dort entsteht ein toller Humus, den ich unter Gehölze verteile, die saure Erde bevorzugen.

Zum Abschluss Eindrücke von einem Herbstspaziergang letzte Woche, bei dem sich für einen Moment die Sonne blicken ließ.

IMG_3846

IMG_3837IMG_3770Ich wünsche uns für die nächsten Tage den erhofften „goldenen Oktober“

Bis bald

Marina

 

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