Ein Hauch von Frost

Anfang dieser Woche hatten wir den ersten leichten Frost.

Bei der morgendlichen Gassirunde sahen die  Wiesen und Äcker in der aufgehenden Morgensonne besonders malerisch aus  –  wie aus einer unwirklichen Welt.

Auch in meinem Garten wurden die späten Blüten mit einem zarten Hauch Frost überrascht.

Da unser Garten sehr geschützt umgeben von  vielen Bäumen liegt, war der Frost hier sehr verhalten.

Der kalten Nacht folgte, untypisch für November, ein wunderbarer sonniger Tag von früh bis spät. 

Dass die Herbstchrysantheme den Frost unbeschadet übersteht war ich sicher, aber auch das Spanisches Gänseblümchen sträubt sich aufzugeben. Diese Pflanze überrascht mit seiner enorm langen Blütezeit.

IMG_3935

Mit einem Bild von der blauen Waldaster (Aster cordifolius „Little Carlow“) auf der Wiese vor unserem Grundstück 

wünsche ich euch eine schöne Woche

Bis bald

Marina

verlinkt mit Gartenwonne

und mit Lotta liebt blau

 

 

Unser neues Vogelfutterhaus – Ein Traum nicht nur für Vögel

ns Rechtzeitig vor dem Winteranfang haben wir unsere Vogelfutterhäuser aufgestellt, auch vor dem großen Esszimmerfenster unter der Pergola ist mein Vogelkäfig mit Vogelfutter befüllt.

Käfig

Eine große Anzahl von Vögeln kommt seitdem an unsere Futterstellen. Vielleicht liegt es daran, dass unser Haus und Grundstück im Außenbereich liegt.

Auf jeden Fall hatten wir nicht mit so einem großen Andrang gerechnet.

Außerdem gibt es mehrere neugierige Eichhörnchen. Wenn eines von Ihnen das Futterhaus besuchte, war das Häuschen blockiert und kein Vogel traute sich mehr hin.

Eichh2

Die Futterhäuschen waren zu klein für diesen Ansturm.

Meine Idee, in die aus Baustahlmatten gebauten Säulen einzelne Etagen zu integrieren, hat mein Mann sofort umgesetzt. Er hat seitlich Öffnungen geschnitten und Böden eingebaut, auf die wir Futterschalen gestellt haben.

2IMG_7637

Kaum ist das „Vogelfutterhochhaus“ aufgestellt und befüllt, herrscht Hochbetrieb. Jetzt haben viele Vögel und auch die Eichhörnchen gleichzeitig die Möglichkeit sich etwas von dem leckeren Futter zu holen.

Meisen

Ganze Vogelscharen kommen in das neue „Restaurant“. 

Mit Baumrinden, knorrigen Ästen und immergrünen Zweigen geschmückt, gibt es den vielen Vögeln verschiedene Varianten es anzufliegen und kürzere Wartezeiten zu überbrücken.

Vögel

Am häufigsten sind die Meisen vertreten. Auch viele Kleiber, die wie Torpedos angeschossen kommen, holen sich ruhelos Sonnenblumenkerne und sind flink wieder weg.

Besonders freue ich mich über Besuche von Rotkehlchen, Buntspecht und Kernbeisser (jedes Mal war ich bei ihm mit dem Fotoapparat zu spät)

Zwischen den Mahlzeiten ein kurzes Vogelbad und weiter geht’s.IMG_7584

Schönes Kino – Schon früh am Morgen fängt es an und erst wenn es dunkel wird  kehrt Ruhe ein am „Vogelfutterhochhaus“.

Mit einem Bild von meinen Chrysanthemen wünsche ich euch einen schönen gemütlichen Sonntag 

IMG_E3634

Bis bald

Marina

verlinkt mit Gartenwonne

 

 

 

Erste Novemberimpressionen

Der November startete trocken und teils sonnig.

 In meinem Garten blüht es teils noch so schön, dass ich mit dem sogenannten „Herbstputz“ noch nicht weitergekommen bin.

Die verschiedenen Storchschnabel blühen noch so schön.

Auch die Dauerblüher Buschmalve „Kew Rose“, die Stockrose „Parkfrieden“, das Spanische Gänseblümchen und Kaukasus-Gamander „Paradise Delight“ sind noch eine Augenweide.

Im Kiesbeet strahlt Rudbeckia „Goldsturm“

Der Borretsch hat nochmal angefangen zu blühen, die Blüte eines Purpurglöckchens (den Namen weiß ich leider nicht)und das Mauer-Zimbelkraut blüht auch noch.

Der Fächerahorn, mein neuer Perückenstrauch „Flame“, der Winterschneeball und eine Hortensie tragen ihre farbenprächtigen Blätterkleider.

Hier noch weitere Impressionen aus meinem Garten:

Jetzt noch ein paar Impressionen von unserem heutigen Spaziergang bevor es anfing zu regnen.

IMG_3331

IMG_3376

IMG_E3306

Vielleicht waren dies die letzten Aufnahmen von den „späten Blumen“ dieses Jahr.

Ich wünsche allen einen schönen Wochenanfang.

Bis bald

Marina

verlinkt mit Gartenwonne.

und mit Lotta liebt blau

Spätherbst – die 9. Phase des Phänologischen Kalenders

Der phänologische Kalender (im Rhythmus der Natur) gliedert das Jahr nicht in vier klassische Jahreszeiten, sondern in zehn Jahreszeiten.

Frühling, Sommer und Herbst werden in je 3 Phasen gegliedert. 

Die einzelnen Phasen sind Vorfrühling, Erstfrühling und Vollfrühling, dann folgen Frühsommer, Hochsommer und Spätsommer. Die Herbstzeit wird unterteilt in Frühherbst, Vollherbst und Spätherbst. Nur der Winter hat eine einzige Phase. In dieser Zeit ruht die Vegetation.

Beginn und Ende der einzelnen Phasen bestimmen sogenannte Zeigerpflanzen.

Dieser geniale Kalender hilft uns Gartenfreunden mit einem Zeitplan, wann welche Gartenarbeiten erledigt werden sollten – zuverlässig und unabhängig von der jeweiligen Region oder den Kalenderdaten.

Gärtnert ihr auch nach dem „Rhythmus der Natur“ ?

Bei mir ist es jetzt soweit!

Die letzte Phase des Herbstes hat begonnen – Der allgemeine Laubfall läutet den Spätherbst und den Abschluss der Vegetationszeit ein.

Es ist Zeit für mich den Garten winterfest zu machen und Pflanzen, die noch gepflanzt werden sollen, jetzt in die Erde zu bringen.

Die letzten Tage hat es viel geregnet. Unsere Regentonne ist wieder mal gestrichen voll.

IMG_2977Tagsüber ein Wechsel von viel Wolken und ab und zu ein paar Sonnenstrahlen. Aber schon morgen früh soll es richtig ungemütlich und stürmisch werden. In den nächsten Nächten evtl. sogar schon den ersten Frost geben.

Andauernd fällt das Eichenlaub auf meine Beete, aber es gibt noch viele späte Blüten zwischen den heruntergefallenen Blättern.

Zu den Spätherbstblühern gehören die Herbstchrysanthemen mit ihren pinkfarbenen Blüten ,

IMG_3042andere Chrysanthemen, die vor einigen Tagen noch gelb waren, sind jetzt weiß.

Sehr schön immer noch Rudbeckia, weißes Bergbohnenkraut und die Rose „William Shakespeare“. Mein Geranium psilostemon „Patricia“ ist für mich das absolute Highlight diese Jahr. So eine enorm lange Blütenzeit. Seit Mai blüht sie auch jetzt immer noch. In meinem letzten Garten hatte sie eine wesentlich kürzere Blütezeit, trotz eines Rückschnitts nach der Blüte. Beim Spanischen Gänseblümchen haben sich viele Sämlinge schon gut entwickelt.  Die Hortensienblüten haben sich rosa verfärbt.

Die Blüten des Winterjasmins strahlen jetzt im Oktober schon in ihrem knalligem Gelb.

Meine Kübelpflanzen sind heute in ihr Winterquartier umgezogen. Viele blühen immer noch sehr schön. Nicht zu übertreffen ist allerdings meine Tibouchina. Eine absolut dankbare Pflanze mit einer Blütezeit über den ganzen Sommer.

Hier noch ein paar Impressionen vom spätherbstlichen Garten

 

Noch schnell den Rosenbogen aufgestellt. Mal schauen, ob ich mich für eine Rose oder doch eine Clematis entscheide. Gepflanzt wird erst nächstes Jahr.

Ich wünsche allen einen schönen Novemberanfang. Und nicht vergessen. Morgen früh um 3 Uhr die Uhr eine Stunde zurückstellen.

Bis bald

Marina

Verlinkt mit www.gartenwonne.com

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

EEs scheint wirklich vorbei zu sein, das schöne Herbstwetter. Heute morgen hat es wieder geregnet. Dann heute ein Wechsel von viel Wolken und ab und zu ein paar Wolkenlücken. Aber die nächsten Tage soll es richtig ungemütlich und in den Nächten evtl. sogar schon den ersten Frost geben.  Mein Garten zeigt noch jede Menge späte Blüten inmitten der herabfallenden Blätter. 

 

Goldener Oktober – Jetzt wird der Frühling gepflanzt

Hinter uns liegt eine sonnige Oktoberwoche. Milde Temperaturen und traumhafte Momente im Garten.

Es war der perfekte Zeitpunkt die vielen Frühjahrsblüher in die Erde zu bringen.

Mehrere Gruben in den Beeten der Trockenmauer wurden mit Tulpen bestückt. Sie werden im Frühling in orange, lila, dunkelpurpur und rosa blühen. Eine gewagte Kombination. Mal schauen, wie sie sich nächstes Frühjahr präsentieren.

Großkronige Narzissen, purpurlilaner Zierlauch und blaue Präriekerzen, mit blauen, sternförmigen Blüten, wurden in den noch blühenden Beeten für ihren Auftritt im Frühling gepflanzt.

Für den warmen und geschützten Bereich der Trockenmauer, wo jetzt noch das spanische Gänseblümchen unermüdlich blüht,

habe ich die zierliche, angenehm duftende Engelstränen-Narzissen „Hawera“ auserkoren in Partnerschaft mit verschiedenen Wildtulpen.  Auch in das Präriebeet wurden Zwiebeln von verschiedenen Wildtulpen  gesetzt, wie z.B. die Weinberg-Tulpe (Tulipa sylvestris). IMG_E2788

Beim Umzug in unser neues Haus, hatte ich aus meinem alten Garten ein paar Kisten voll Schneeglöckchen mitgenommen, diese konnte ich aber diesen Frühling noch nicht einpflanzen. Jetzt endlich haben diese kleinen Zwiebelchen ihren Platz gefunden.

Zu meinen Favoriten gehört die Blaue Frühlingsanemonen (Anemone blanda). Sie gehört zu den ersten Blühern, die den Frühling einläuten. IMG_2867Die Knollen habe ich einige Stunden in warmen Wasser einweichen lassen. Ich freue mich schon darauf, wenn sich ihre strahlenförmigen, blauen Blüten beim Sonnenschein öffnen.

Nicht zu vergessen die vielen Traubenhyazinthen, Krokusse und Hasenglöckchen.

Bei all meinen Gartenarbeiten werde ich ständig begleitet von unserer Labradorhündin Lilly – unserem Findelkind.IMG_E2818

Ich bin froh, dass ich die Buddelei gestern abschließen konnte, denn heute Nacht hat es geregnet und das schöne Herbstwetter von letzter Woche hat sich verabschiedet.

Nach getaner Gartenarbeit und dem Wetterumschwung,  gefällt mir mein Hortensienkranz, den ich gestern mit den getrockneten Rosenblüten geschmückt hatte, noch besser.IMG_2877Ich wünsche allen eine schöne Woche.

Bis bald

Marina

Dieser Beitrag ist verlinkt mit: Gartenwonne

Blätterleuchten in der Oktobersonne

Seit dem Wochenende werden wir von der Sonne verwöhnt. Sie scheint von früh bis spät mit angenehm milden Temperaturen.

IMG_2623Schon beim morgendlichen Spaziergang leuchten die Blätter in der Sonne.

Ideale Wetter für herbstliche Gartenarbeiten. Ich habe einige Korrekturen vorgenommen, Pflanzen versetzt, Stauden geteilt und einige abgeschnitten, die schon ausgeblüht waren und im Winter nicht gerade ansehnlich sind.

Hier Impressionen vom letzten Wochenende

Die Neuseeland-Segge und die Stiefmütterchen in der großen Schale.

Meine Astern befinden sich gerade auf dem Höhepunkt ihrer Blüte.

Die zarten hellgelben Chrysanthemen blühen wunderbar und mein Storchschnabel „Patricia“ fühlt sich in meinem neuen Garten sichtlich wohl. Eine wunderschöne dauerblühende Staude.

Einfach traumhaft, wie die Sonne ihre Strahlen durch die große Eiche schickt.

Die Rostblüten und die bepflanzte Vogeltränke  in der Abendsonne.IMG_2706Von der Terrasse aus, kann man die untergehende Sonne beobachten.IMG_E2696

Die Farben des Winterschneeballs schimmern im Sonnenuntergang.  

„Der Herbst ist der Frühling des Winters“

Henry de Toulouse-Loutrec

Euch allen eine schöne sonnige Herbstwoche

Marina

„Träumen vom Frühling“ auch wenn es im Garten noch herrlich blüht

Jedes Jahr dasselbe – Sehnsüchtig erwartete ich den Katalog mit den Zwiebelpflanzen. Endlich halte ich ihn in den Händen und gerate ins Träumen – „Träumen vom Frühling“.

All die bunten Tulpen und Narzissen, da überkommt mich leicht ein Kaufrausch. Die Entscheidung fällt so schwer!

Obwohl dieses Jahr war er gerechtfertigt – der Kaufrausch. Durch den Verkauf unseres Hauses und meines Traumgartens, musste ich mich von vielen hunderten Schneeglöckchen, Krokussen, Narzissen, Frühlingsanemonen und vielen anderen Frühlingsblühern trennen. In 27 Jahren hatten sich stattliche Horste entwickelt. Ein bischen traurig stimmt mich das schon, da so eine Bepflanzung Jahre braucht.

IMG_6832

Aber vorbei ist vorbei.  Nach mehrmaligen Blättern durch den Katalog hatte ich die passenden Zwiebeln ausgesucht, damit wieder ein traumhaftes Frühlingsparadies entstehen kann, wie bei diesen Bildern aus vergangen Jahren.

IMG_6836Es dauert bestimmt nur noch ein paar Tage, dann ist sie da meine Blumenzwiebellieferung.

Nun noch ein paar Impressionen vom herbstlichen Garten.

IMG_2291

Die Woche war es sehr stürmisch. Durch die hohen Bäume, die rings um unser Grundstück stehen, werden die Pflanzen von den starken Windböen verschont.

Eigentlich ärgere ich mich zu dieser Jahreszeit über das herabfallende Eichenlaub und die vielen Eicheln. Diese Baumriesen machen viel Arbeit.

Besonders lange blüht dieses Jahr mein Storchschnabel psilostemon „Patricia“. Seit Mai bringt er unermüdlich neue Blüten hervor. Das Kaukasusvergissmeinnicht hat sich in der Jahreszeit geirrt und blüht jetzt im Oktober.

Auch die pinkfarbene Herbstanemone blüht unermüdlich. Auch die Rose (ich glaube „Madame Curie“) verzaubert mit ihren letzten Knospen.

Jeden Tag fällt immer wieder Laub auf meine Beete. Dieses entferne ich von den Beeten und es kommt über den Zaun in die angrenzende Hecke mit Vogelschutz- und nährgehölze. Dort entsteht ein toller Humus, den ich unter Gehölze verteile, die saure Erde bevorzugen.

Zum Abschluss Eindrücke von einem Herbstspaziergang letzte Woche, bei dem sich für einen Moment die Sonne blicken ließ.

IMG_3846

IMG_3837IMG_3770Ich wünsche uns für die nächsten Tage den erhofften „goldenen Oktober“

Bis bald

Marina

 

Abschied vom September

Der September hat sich gestern warm, sonnig und farbenfroh verabschiedet. Die Strahlen der Septembersonne brachten nochmal alles zum Leuchten.

Der Korkflügelstrauch hat schon sein schönes Herbstkleid angezogen, beim Purpurhartriegel sind schon fast alle Blätter abgefallen und der Federbuschstrauch hat angefangen sich zu verfärben.

Ein Blickfang ist der Wilde Wein. Er wächst auf einem angrenzenden Grundstück. Sein rotes Laub ist ein wunderschöner Kontrast zu dem Grün der Bäume.

IMG_1925

In dem Präriebeet blühen noch viele insektenliebende Pflanzen, wie Duftnesseln, Eisenkraut, Fetthenne, Skabiosen und Rudbeckien.

und in den Beeten der Trockenmauer zeigen noch viele Pflanzen ihr späten Blüten.

Der Oktober startete kühl mit Regen und war, bis auf kurze Auflockerungen, meist wolkenverhangen.

Von unserem heutigen Spaziergang hier ein paar Impressionen.

 

 

Richtig herbstlich, findet ihr nicht auch ?

Bis bald und eine schöne Herbstwoche

Marina

verlinkt mit Gartenwonne

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Weiter geht es Stück für Stück – und ein paar Septemberimpressionen

Ein schönes Wochenende liegt hinter uns. Es war ideal für Gartenarbeiten und Spaziergänge.

Ich habe den nächsten Gartenteil in Angriff genommen – das lange Beet (ca. 30 Meter) an der Südgrenze.

IMG_1806

Über den größten Teil breitet sich die Krone einer riesigen Eiche aus.

IMG_1765

Dieses Beet hatte ich vor Jahren, als meine Eltern noch hier wohnten, angelegt. Die letzten 2 Jahre, während des Abrisses des alten Hauses und während des Neubaus, konnte sich hier das Unkraut richtig ausbreiten. Aus der angrenzenden Hecke wuchsen wilde Brombeeren, riesige Brennnesseln und viele andere unliebsamen Unkräuter über die Grenze und breiteten sich immer mehr aus.

Mir bleibt nichts anderes übrig, als alle Stauden und teils auch die Gehölze auszugraben und die Erde gründlich von allen Unkräutern zu befreien um dann die Pflanzen wieder einzusetzen.

Ich hab wenigstens die Hälfte geschafft.

Jetzt möchte ich Euch noch mit ein paar Impressionen von Spaziergängen und aus meinem Garten eine schöne Woche wünschen.

Spinnennetz im Morgenlicht

Die Tage werden kürzer, aber es gibt noch viele farbenprächtige Herbstblüher für das große Finale

Auch die Schmetterlinge lieben die herbstliche Sonne und flattern von Blüte zu Blüte

IMG_1810

Die abendliche Sonne am Treppenaufgang. Auch das 1. Geländer ist angebracht. Der Hang muss auch noch an anderer Stelle absturzsicher gestaltet werden.

IMG_1787

So kann der Herbst weitermachen, denn wir haben noch viel zu tun.

Bis bald

Eine schöne Zeit wünscht euch

Marina

Verlinkt mit www.gartenwonne.com

 

 

 

 

Schönheit im Herbst mit zarten Blüten

Ich möchte euch heute eine meiner Lieblingspflanzen im Herbst vorstellen.
IMG_1167
Die Clematis x jouiniana „Praecox“ – Staudenclematis oder Teppichwaldrebe.

Ein wunderschöner Bodendecker. Mehrere lange Triebe bedecken bis zum Herbst zwei Quadratmeter Fläche oder sie klettert an Sträuchern oder Kletterhilfen empor. Unzählige zarte Knospen und Blüten haben sich entwickelt. Die weiß-zartlilafarbenen Sternenblüten erinnern ein bischen an Hyazinthenblüten.

IMG_1222

Die Clematis ist im Beet oberhalb der Trockenmauer eingepflanzt und dort fühlt sie sich sichtlich wohl. Ein großer Trieb hängt wie eine Schleppe an der Mauer herunter.  Ein anderer Trieb schlängelt sich auf der Mauer entlang.

Der Standort scheint ihr gut zu bekommen. Sie hat vormittags viel, am Nachmittag ein wenig Sonne und zur Mittagszeit wird sie von einer großen Eiche beschattet.

In meinem letzten Garten hatte ich sie unter Sträuchern gepflanzt, wo sie auch ohne Probleme zeitweilige Trockenheit gut überstanden hat.

Diese Waldrebe ist völlig unkompliziert. Im Frühjahr schneide ich sie stark zurück und bis zum Sommer breitet sie sich großflächig aus.

IMG_1385

 

 

Schade dass sie so wenig bekannt ist, oder habt ihr auch eine im Garten ?

Bis bald

Marina

Verlinkt mit www.gartenwonne.com

 

 

 

 

Landgeflüster

Leben auf dem Lande, der Michelmann und ich

Garten - Träume und Räume

Zeitreise durch unser Gartenjahr

Gartenstreifzug

Garten und Natur

gartenkuss

Mein Garten erzählt eine Geschichte. Und ich höre zu.

Birthes bunter Blog-Garten

Grüner Garten-Frische Küche-Bunte Alltagswelt

Garten Tag

Geschichten aus dem Garten und von der Fensterbank